Der E-Commerce & Onlineshop Beratung Fragenkatalog

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Das Thema E-Commerce und Onlineshops kann oftmals sehr überwältigend sein. Wir haben dir hier eine Auflistung aller gängigsten Fragen von unserer Seite aus beantwortet. 

FAQ

Die meistgenanntesten Fragen zum Thema Onlineshop und E-Commerce laut Google.

Für unterschiedliche Verwendungszwecke kommen unterschiedliche Systeme in Frage. Oftmals liegt die Antwort der „besten Option“ in einer Harmonie aus Budget, kurz- und langfristigen Zielen, dem internen Wissensstand und vielen weiteren Kriterien. Somit kann pauschal nicht gesagt werden, ob Shopware, Magento, Shopify, WooCommerce und co. die besten Systeme sind. 

Tipp: Die Erstellung eines Anforderungskataloges für dein Onlineshop-Projekt vereinfacht eine Auswahl der geeigneten Systemlandschaft. 

Einer der meistgenutztesten Onlineshop (in Österreich) ist definitiv Amazon. Damit auch der Appell an jene Personen, die ebenfalls im Business-to-Consumer-Bereich arbeiten, die Messlatte der Kundenerwartungen entsprechend hochzusetzen, nachdem beinahe jede Österreicherin bzw. jeder Österreicher schon einmal auf Amazon bestellt hat. Die einfache Erstellung eines weiteren Onlineshops wird nicht mehr ausreichen, um damit nachhaltig positiv zu wirtschaften. 

Die kosten eines Onlineshop können sich von niedrigen zweistelligen Summen pro Monat bis hin zu sechs- oder siebenstelligen Beträgen ausdehnen. Der Kostenfaktor liegt hier wieder in der Betrachtung der Anwendung: Über welchen Rahmen sprechen wir? Ein Kleinunternehmer, der sein Produktportfolio von 30 Produkten online stellen möchte und noch dazu keine Online Marketing Aktionen schalten möchte oder ein riesiges internationales Mode-Label, welches sowohl im Privatkundensektor, als auch im Unternehmenssektor – sowohl lokal als auch international – digital Transaktionen abwickeln möchte. 

Erneut definiert man solche Rahmenbedingungen im Zuge eines Anforderungsprofiles. 

Die Kosten für eine E-Commerce Agentur können sich zwischen € 80 bis € 300,00 in der Stunde (je nach Ansprechperson im Unternehmen) variieren. Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel. Mögliche Ausweichoptionen ist beispielsweise auch die Nutzung von Freelancer-Portalen wie www.fiverr.com (freiberuflich arbeitende Menschen). 

Der Stundensatz richtet sich meist nach Auslastung und Qualität des entsprechenden Umsetzungspartner.

Eine Auswahl passender E-Commerce Agenturen findest du unter unseren Partnern

Studien zufolge verkaufen sich Bücher, elektronische Produkte, Reisen, Gebrauchtwaren und Musik sehr gut. Für aktuelle Marktzahlen des jeweiligen Jahres empfehle ich dir jedoch, tagesaktuelle Studien über www.statista.com zu beziehen. 

Du kannst „einfach so“ einen Onlineshop eröffnen – es sei dir nur empfohlen, dich auch an die rechtlichen Rahmenbedingungen zu halten. Leider ist das „große Geld mit dem Onlinehandel“ schneller einmal ausgesprochen. Dennoch sollte eine adäquate Unternehmensführung und damit auch die Setzung von Visionen, Strategien und Maßnahmen oberste Priorität genießen. 

Erste Berührungspunkte mit dem gesetzlichen Rahmen im E-Commerce kannst du bei der WKO finden. 

Das ist eine Frage des Marketings. Je nachdem an welche Zielgruppe du dich wenden möchtest, sind Push- oder Pullmedien für dich gefragt. 

Push-Medien „drücken“ in den Markt. Das heißt sie schaffen Nachfrage, wo noch keine bzw. wenig zuvor da war (durch Kanäle wie beispielsweise Facebook, Instagram, Tiktok). Ein Beispiel hierfür wären Produkte von Startups nachdem hier sowohl die Marke als auch möglicherweise das Produkt komplett neu sind. Ein besten Beispiel dazu wäre unser E-Commerce Führerschein bzw. E-Commerce Basiskurs zur Weiterbildung in dieser Thematik. 

Pull-Medien greifen Nachfrage ab: Ein Beispiel hierfür wäre, wenn du das iPhone 13 schon haben möchtest, und nun nur mehr auf der Suche nach geeigneten Anbietern bist – hierfür wird vermutlich Google oder eine Preisvergleichsplattform (wie beispielsweise Geizhals) für dich spannend sein. 

Sowohl Shopify als auch WooCommerce sind meist für einen Einstieg in den Onlinehandel gut geeignet. 

Wir empfehlen dir dafür dieses Video von IT-Helps in Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=yk8hq4_SbrA

Beide Systeme sind sehr solide Systeme in einem sehr stark verändernden Umfeld. Beide genießen eine hohe Marktverbreitung sowie eine starke Entwicklercommunity, die dahinter steht. 

Je nach Anwendungsfall können daher beide System ähnlichen Nutzen schaffen. Nähere Softfacts bzw. exklusivere Einblicke findet man im E-Commerce Führerschein

Je nach Onlineshopsystem sind unterschiedliche Programmiersprachen geeignet. Daher können diverseste Programmiersprachen wie HTML, CSS, JavaScript, PHP, phyton und co. von Vorteil sein. 

Neben der KMU Digital, welche aktuell (Stand: 29. Juli 2022) verfügbar ist, empfehlen wir sämtliche Möglichkeiten über den Förderpiloten abzufragen: https://www.foerderpilot.at/

 

Der Förderpilot ist ein persönlicher Helfer um Übersicht über österreichische Forschungs- und Wirtschaftsförderungen zu erhalten. Sie helfen die Angebote verschiedener Förderstellen einfach und schnell zu durchsuchen. So kommt man schnell und unbürokratisch zu den für dich passenden Förderungen.

Dazu kannst du entweder das Tool von Wappalyzer oder Builtwith nutzen.

Hierfür gibt es auch entsprechende kostenlose Google Chrome Extension. 

 

Wappalyzer Google Chrome Extension

Builtwith Google Chrome Extension

If you don’t pay, you don’t pay attention. Meistens ist nichts kostenlos im Leben, nachdem irgendwo zumindest ein Hosting oder die Domain eines Onlineshops kostenpflichtig ist. Günstige Angebote bietet WordPress mit WooCommerce oder Shopify. Die Kosten richten sich auch immer nach deinen internen Wissensressourcen. 

Ein Onlineshop besteht aus mehreren Kernfunktionen: Die zur Verfügungstellung von Produkten, das Verpacken von Paketen bzw. dessen Logistik, die Abwicklung von Transaktionen oder die Weiterentwicklung eines Kundenerlebnisses. 

Je nach Fokus können daher vertriebliche Ressourcen, sowie Ressourcen im Marketing, IT, Personal oder der Organisation anfallen. 

Jeder Onlineshop hat ein Ziel: Geld damit zu machen. Orientiere dich dabei an folgender Formel: Umsatz = Traffic x Conversion x Retention. 

Geld verdienst du daher indem du siehst, dass du a) genug Personen in deinen Onlineshop bekommst b) sie zum Kauf überzeugen kannst und c) sie dazu bringst, wieder bei dir zu bestellen.

Solltest du hierbei Hilfe benötigen, wende dich gerne an uns. 

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