Anzeige: Dieser Beitrag enthält Produktplatzierungen durch eine Partnerschaft mit der Österreichischen Post AG.
Die Vorweihnachtszeit ist für die Österreichische Post die intensivste Phase des Jahres. Das Paketaufkommen steigt massiv an – eine enorme logistische Herausforderung. Für Versender*innen ist diese Zeit ebenso entscheidend wie für Empfänger*innen: Die Pakete sollen pünktlich und in einwandfreiem Zustand ankommen. Genau das gelingt durch präzise Abläufe und perfekt abgestimmte Teams.
So hält die Post das Tempo
Damit die Hochsaison reibungslos läuft, setzt die Post auf Technik, Organisation und zusätzliches Personal. In den Logistikzentren sorgen leistungsstarke Sortieranlagen für Tempo, unterstützt durch zusätzliche Arbeitskräfte und effiziente Einsatzplanung. Auch die Ausstattung wird massiv aufgestockt: Rollbehälter und Wechselaufbaubrücken (WAB) stehen in Rekordmengen bereit, um den Transport reibungslos zu gestalten. Alle Prozesse – von der Annahme bis zur Zustellung – greifen ineinander. Auch die Kommunikation mit Geschäftskund*innen spielt eine zentrale Rolle: Sie schafft Transparenz, ermöglicht proaktive Informationen, gezielte Unterstützung und schnelle Reaktion bei Anpassungen.
Rekorde, die Maßstäbe setzen
Dank dieser Vorbereitungen kann die Post selbst in Spitzenzeiten Höchstleistungen erbringen. Im Dezember 2025 erreichte die Post einen neuen Rekord: An einem einzigen Tag wurden rund 1,65 Millionen Pakete transportiert. Damit wurde der eigene erst kürzlich aufgestellte Höchstwert von 1,6 Millionen übertroffen. 2024 lag der Tagesrekord noch bei 1,56 Millionen Paketen. Zum Vergleich: An einem normalen Tag sind es rund 800.000 Pakete. Bis Heiligabend werden weiterhin hohe Sendungsmengen erwartet.
Die Österreichische Post: Ein starkes Netzwerk – das ganze Jahr über
Die Post setzt nicht nur in der Weihnachtszeit auf reibungslose Prozesse, sondern sorgt ganzjährig für eine zuverlässige Zustellung – ergänzt durch die praktischen Empfangsoptionen. Diese lassen sich bequem online oder über die Post App steuern – besonders hilfreich in der Hochsaison. Empfänger*innen entscheiden dabei selbst, ob ihre Pakete zu Hause zugestellt, am Wunsch-Platz oder bei einem Wunsch-Nachbar hinterlegt oder in eine Postfiliale bzw. zu einem Postpartner umgeleitet werden. Wer Pakete rund um die Uhr abholen möchte, nutzt SB-Zonen oder Poststationen im Schlapfenradius. Mit der ersten energieautarken Poststation, ausgestattet mit Photovoltaikmodul und Akku, setzt die Post zudem ein Zeichen für nachhaltige Infrastruktur.
Die Post investiert kontinuierlich in ihr Zustellnetz und digitale Services. Die Zustellqualität bleibt dabei auf höchstem Niveau, wobei die Erstzustellquote bei 94 % liegt. Ein weiterer Schritt ist die Sonntagszustellung, die bereits in Wien, Linz und Graz gestartet ist.
Ob in der Hochsaison wie auch im Alltag – die Österreichische Post verbindet leistungsstarke Logistik mit innovativen Services und betreibt die größte E-Flotte des Landes. So bleibt sie eine verlässliche Partnerin für Versender*innen und Empfänger*innen.
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